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Bericht über meine Zeit als Praktikant bei Process Partner

Donnerstag, 3.9.2020

Mein Name ist Tinko Schnegg, ich bin 19 Jahre alt und absolviere ein dreimonatiges Praktikum bei der Firma Process Partner AG. In diesem Blog erzähle ich über meine ersten Berufserfahrungen, meine Ziele und vorallem schenke ich Ihnen einen kleinen Einblick in meinen Praktikumsalltag und die Firma Process Partner.

Meine Ziele

Im Sommer habe ich erfolgreich das Gymnasium abgeschlossen und möchte nun den nächsten Schritt in Richtung Berufswelt wagen. Mein Plan besteht darin, im September 2021 an der Fachhochschule Graubünden Sportmanagement zu studieren. Da ich für dieses Studium bereits Berufserfahrung benötige, habe ich mich auf die Suche nach möglichen Praktikumsstellen gemacht und bin dabei glücklicherweise auf Process Partner gestossen. In einer schwierigen Zeit habe ich die Chance erhalten, die erforderliche Erfahrung zu gewinnen. Ich bin gewiss kein „normaler“ Praktikant, denn nebst dem Wunsch in Chur mein Studium zu absolvieren, verfolge ich auch noch den grossen Traum, erfolgreicher Beachvolleyball-Profi zu werden. In den ersten vier Arbeitswochen durfte ich an Turnieren in Ljubljana und Montpellier antreten, dank der Unterstützung von Process Partner kann ich also Hobby und Beruf vereinen. Wie Sie sehen, steht Process Partner voll und ganz hinter mir und gibt mir die benötigten Freiheiten, um meinem Traum, Schritt für Schritt näher zu kommen!

Tinko_SchneggDie Arbeit bei Process Partner

Die Arbeit hier ist extrem abwechslungsreich und spannend. Ich habe zu Beginn des Praktikums eine Liste mit Pendenzen erhalten, in die jeder Angestellte der Firma fortlaufend Aufträge für mich eintragen kann. Es wird stets nach Dringlichkeit gearbeitet. Wenn ein Kollege einen dringenden Task für mich hat, dann kommt er zu mir, gibt mir einen kurzen Input und ich versuche es schnell und gewissenhaft zu erledigen. Von Übersetzungsarbeiten auf französisch, über die Erneuerung von Powerpoint-Dokumenten bis hin zur Gestaltung von Tutorials ist alles dabei. Ich komme direkt vom Gymnasium und war dort in einer Sportklasse, deshalb war ich zunächst überrascht, wie lange neun Stunden dauern können :-). Ich musste mich daran gewöhnen, dass fünf bis sechs Lektionen am Tag nicht wirklich der Normalfall sind. Die Angewöhnungsphase dauerte allerdings nur kurz und bereits nach zwei bis drei Tagen sah ich nicht mehr die neun Stunden, sondern nur noch alle Aufgaben, bei denen ich viel für mein zukünftiges Berufsleben lernen kann.

Die Stimmung unter den Mitarbeitern ist stets fröhlich und entspannt. Während der Kaffeepause werden die News ausgetauscht und es wird nicht nur über Geschäfte geredet. Persönlich halte ich es für sehr wichtig, dass die Kollegen untereinander gut auskommen, und Process Partner ist meiner Meinung nach ein Vorzeigeunternehmen, wenn es darum geht. Trotz der angesprochenen Lockerheit sind selbstverständlich Konzentration und Leistung gefordert.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mich bei Process Partner sehr wohl fühle. Ich bin froh, dass ich einen Arbeitgeber gefunden habe, der mich freundlich aufgenommen hat, mir viel beibringen kann und nicht nur Verständnis zeigt für meine Ziele, sondern mich dabei auch noch unterstützt.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Process Partner und freue mich auf alles was noch kommt!

 

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